Meilensteine von 1989 bis heute
2012
- Überführung des TUM Gender-Zentrums in TUM.Diversity mit neuer strategischer Ausrichtung
2011
- Anteil weiblicher Studierender 32,3 %, Wissenschaftlerinnen 24,7 %, Professorinnen 14,5 %
- Einführung des Amtes einer/eines Senior Vice President für Diversity & Talent Management
- TUM Gender-Zentrum und TUM Familienservice an allen Standorten vertreten
- Start von Wissenschaftscoaching – einem Careerbuildingprogramm für Postdoktorandinnen
- 5. Liesel Beckmann Symposium: Gender und Diversity in die Cluster
- Tutzing: 17. Ferienakademie: schöne neue Technikwelt
- Eröffnung der Kinderzimmer der Fakultäten für Mathematik und Informatik
- Eröffnung des Kinder- und Familienzimmers der Fakultät für Maschinenwesen
- Erweiterung der Kindervilla Dr. Gudula Wernekke-Rastetter am Wissenschaftszentrum Weihenstephan
2010
- Anteil weiblicher Studierender 33,3 %, Wissenschaftlerinnen 25 %, Professorinnen 15,5 %
- Familienservice standortübergreifend etabliert
- 4. Liesel Beckmann Symposium: Gender in den Wirtschaftswissenschaften
- Tutzing: 16. Ferienakademie: Mobil und Global: Kommunikationsformen im Wandel
- Eröffnung des Ingeborg Ingeborg-Ortner Kinderhauses in Garching (11.10.2010)
- Eröffnung des neuen Betriebskinderhortes am Wissenschaftszentrum Weihenstephan
2009
- Anteil weiblicher Studierender 32,64 %, Wissenschaftlerinnen 30,1 %, Professorinnen 13,5 %
- Umstrukturierung in TUM Gender-Zentrum unter Leitung der Frauenbeauftragten
- Stategische Neuausrichtung und Umbenennung des Gender Boards in Gender & Diversity Board
- Start des TUM Coaching-Centers
- 3. Liesel Beckmann Symposium: Gender in der Lehre
- Tutzing: 15. Ferienakademie: Kreativität in der Krise?
- Grundsteinlegung des TUM Ingeborg Ortner-Kinderhauses am Campus Garching
2008
- Anteil weiblicher Studierender 31,2 %, Wissenschaftlerinnen 25,6 %, Professorinnen 9 %
- 8. Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Dr. Eva Sandmann
- 25. Auflage: FrauenInfobroschüre TUM
- Start von Wissenschaftskarriere – dem Nachfolgeprogramm von Science Career (Drittmittelförderung)
- Einweihung der TUM Kindervilla am Standort Freising Weihenstephan am 15. Oktober 2008 (Bilder)
- Tutzing: 14. Ferienakademie: innovativ - konstruktiv - kreativ
- 2. Liesel Beckmann Symposium: Gender in der Medizin
2007
- Anteil weiblicher Studierender 31,5 %, Wissenschaftlerinnen 29,5 %, Professorinnen 8,8 %
- Start von science career – ein Careerbuildingprogramm für die Studentinnen, Doktorandinnen, Postdoktorandinnen und Habilitandinnen
- Einrichtung einer Familienservice – Stelle
- Grundzertifikat „Familiengerechte Hochschule“
- Frauen an der TUM – Broschüre anlässlich des Liesel Beckmann Symposiums
- Tutzing: 13. Ferienakademie: Schnittstellen
2006
- Anteil weiblicher Studierender 31,1 %, Wissenschaftlerinnen 23,1 %, Professorinnen 9 %
- 7. Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Dr. Claudia Philipps
- Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder hat die TU München zur Spitzenuniversität gekürt: die TUM hat sich zum Ziel gesetzt Deutschlands attraktivste Technische Universität für hochqualifizierte Studentinnen und Wissenschaftlerinnen zu werden. Frauen- und familienfreundliche Maßnahmen sind zentral für die „unternehmerische Universität“ und prägen deshalb stark den Antrag.
- Tutzing: 12. Ferienakademie: Modell und Wirklichkeit
2005
- Anteil weiblicher Studierender 31,2 %, Wissenschaftlerinnen 23 %, Professorinnen 8,9 %
- 100 Jahre akademische Bildung von Frauen an der TU München
- Ausstellung „Forschen, Lehren, Aufbegehren“ in der TUM TUM Mitteilungen - Sonderheft
- TUM weites Konzept: „Die gender-gerechte Hochschule TUM“
- Tutzing: 11. Ferienakademie: (R)Evolution
2004
- Anteil weiblicher Studierender 31,8 %, Wissenschaftlerinnen 22,3 %, Professorinnen 8,6 %
- Ausschreibung der befristeten C3-Professur „Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften“
- Bewerbung um das beste Genderkonzept einer Hochschule mit der Broschüre „Die gender-gerechte Hochschule TUM“
- Start HWP II
- Weiterführung der Projekte mentorING und der Agentur „Mädchen in Wissenschaft und Technik“ um jeweils 3 Jahre (Drittmittel/Hochschule)
- Erweiterung des Projektes mentorING um die Fakultäten Physik und Bauingenieur– und Vermessungswesen
- Verleihung der Karl Max von Bauernfeind-Medaille an die Hochschulfrauenbeauftragte
- 15 Jahre Frauenbeauftragte
- Tutzing: 10. Ferienakademie: Netzwelten
2003
- Anteil weiblicher Studierender 31,2 %, Wissenschaftlerinnen 22,1 %, Professorinnen 7,1 %
- 100 Jahre „Akademische Bildung von Frauen an bayerischen Hochschulen“ Ausstellung „Forschen, Lehren, Aufbegehren“ in der Residenz, München
- 1. Feriencamp „Mädchen, Sommer und Technik“
- Erstmalige Teilnahme am Girl’s Day
- 1. Mädchen-Technik-Praktikum für Schülerinnen der 9. Klasse
- 1. Herbstuniversität für Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe unter der Schirmherrschaft von TUM-Präsident Prof. Dr. Dr h.c. mult. W.A. Herrmann
- „Career Center für Frauen“: Modulsystem mit Kompetenz-Special-Seminaren
- Tutzing: 9. Ferienakademie: Stabilität und Dynamik großer Systeme
2002
- Anteil weiblicher Studierender 30,9 %, Wissenschaftlerinnen 18,7 %, Professorinnen 5,9 %
- Auftakt des Projekts mentorING (Drittmittel) – 3 Module für a) Schülerinnen der Oberstufe, b) Studentinnen nach dem Vordiplom und c) Berufsanfängerinnen in den Fakultäten Informatik, Maschinenwesen, Elektro- und Informationstechnik unter der Schirmherrschaft von TUM-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. W.A. Herrmann
- Erste Ordinaria in der Fakultät für Informatik
- Erste Extraordinaria in der Fakultät für Physik
- 5 Jahre „Mädchen machen Technik“ als Sommer-/Herbst-Ferienprogramm
- Erstes Schulprogramm für die 6. und 7. Jahrgangsstufe an Realschulen/Gymnasien
- Präsentation der Programme von mentorING, der Agentur „Mädchen in Wissenschaft und Technik“ und des Frauenbüros am Wissenschaftstag der TUM
2001
- Anteil weiblicher Studierender 30,4 %, Wissenschaftlerinnen 18,7 %, Professorinnen 5,9 %
- Studie „Studium im Rückblick: Geschlechtsspezifische Gesichtspunkte“ von Prof. Dr. Claudia Czado und Susanne Fritzsche
- HWP-Start: Hochschulwissenschaftsprogramm „Chancengleichheit für Frauen in Wissenschaft und Forschung“ als Nachfolge des HSP III
- Gründung des Projekts: Agentur „Mädchen in Wissenschaft und Technik“ (Drittmittel) für Schülerinnen im Alter von 10-19 Jahren
- TUM Kindergarten – Eröffnung
- Erste Ordinaria in den Wirtschaftswissenschaften
- Aktionstag: „Nein zu Gewalt an Frauen“ (Int. Gedenktag)
- Tutzing: 8. Ferienakademie: Science goes ethics
2000
- Anteil weiblicher Studierender 30,4 %, Wissenschaftlerinnen 17,5 %, Professorinnen 5,5 %
- 6. Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Dr. Ute Lill
- Tutzing: 7. Ferienakademie: Unternehmen Wissenschaft
1999
- Anteil weiblicher Studierender 29,4 %, Wissenschaftlerinnen 17,0 %, Professorinnen 4,8 %
- Studie „Mädchen machen Technik – Dokumentation und Evaluation“ von Renate Matsche und Dr. Ute Kort-Krieger
- Die Gleichstellungskonferenz wird als Gremium in die Grundordnung der TUM aufgenommen
- 1. Professorinnentreffen an der TUM
- Tutzing: 6. Ferienakademie: Grenzenlose Welten
1998
- Anteil weiblicher Studierender 28,8 %, Wissenschaftlerinnen 21,5 %, Professorinnen 4,3 %
- 5. Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Prof. Dr. Anne Brüggemann-Klein
- Start des Projekts „Mädchen machen Technik“ als Sommer-/Herbst-Ferienprogramm mit 140 teilnehmenden Schülerinnen (10-12 Jahre)
- Tutzing: 5. Ferienakademie: Science Visions
1997
- Anteil weiblicher Studierender 29,5 %, Wissenschaftlerinnen 21,6 %, Professorinnen 4,3 %
- Projekt „Mädchen werden, was sie wollen“ in Zusammenarbeit mit der LH München
- 6 Frauen auf C4-Professuren (von 220) – erste Ordinaria in Maschinenbau, Elektrotechnik und Mathematik berufen
- Seminar: "Frauen in technischen Studiengängen" für Studentinnen der Natur- und Ingenieurwissenschaften im Grundstudium
- Einrichtung eines Ergänzungsfaches „architecturA – gender in Architektur und Stadtplanung“
- Fakultätsübergreifende Ringvorlesung „forsche frau“ in acht Fakultäten
- Tutzing: 4. Ferienakademie: Konstruierte Wirklichkeiten
1996
- Anteil weiblicher Studierender 29,8 %, Wissenschaftlerinnen 21,8 %, Professorinnen 4,0 %
- Vierte Hochschulfrauenbeauftragte Dr. Angelika Reiser
- Entwicklung von Gleichstellungsplänen in den Fakultäten
- Erarbeitung eines Merkblatts für schwangere Studierende und Studierende mit Kind
- Erarbeitung eines Merkblatts für wissenschaftliches Personal mit Kindern
- Informationen zu Mutterschutz- und Erziehungsurlaub in befristeten Arbeitsverhältnissen
- Erste Herausgabe der Frauensemesterbroschüre mit Adressen, aktuellen Informationen und Terminen
- Erste Auflage der Literaturhinweise Frauen in Technik – Naturwissenschaften – Medizin
- Erster Gleichstellungsplan einer Fakultät: Fakultät für Architektur
- HSP III löst HSP II als Wissenschaftsförderprogramm ab
- Tutzing: 3. Ferienakademie: Zellen auf Silizium
1995
- Anteil weiblicher Studierender 25 %, Wissenschaftlerinnen 21,7 %, Professorinnen 3,4 %
- Studie „Geschlechterverteilung der Studierenden und des wissenschaftlichen Personals in den Bayerischen Hochschulen“ von Catherine Myson
- Studie „HSP II Stipendiatinnen“ von Ute Kort-Krieger
- Senat:Verabschiedung der „Richtlinien zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Studium, Forschung und Lehre der Technischen Universität München“
- Gründung des Vereins „TU Kinder e.V.“ zur Errichtung von Kinderbetreuungseinrichtungen
- Studentenwerk öffnet Kindergarten in Garching für Kinder von Studierenden
- Erstes Kolloquium für Stipendiatinnen aus dem HSP II - Programm
- Tutzing: 2. Ferienakademie: Connection established: Informationsverarbeitung und Kommunikation
1994
- Anteil weiblicher Studierender 24,1 %, Wissenschaftlerinnen 17,7 %, Professorinnen 2,9 %
- Senat: Vorstellung von „Richtlinien zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Studium, Forschung und Lehre der Technischen Universität München“ im Senat
- Film: „Frauen in Naturwissenschaft und Technik. Ein schwieriges Verhältnis?“ (BR)
- Erstes Forum: Frauen-Technik-Naturwissenschaften
- Studienberatung durch Fakultätsfrauenbeauftragte in den Schulen
- Tutzing: Erste Ferienakademie für Studentinnen und junge Wissenschaftlerinnen: „Komplexe Systeme und nichtlineare Dynamik“ in Kooperation mit der FAU Erlangen, den Hochschulgemeinden und der Ev. Akademie in Tutzing
1993
- Anteil weiblicher Studierender 22,7 %, Wissenschaftlerinnen 15,8 %, Professorinnen 1,9 %
- Dritte Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Prof. Dr. Irma Hanke
- Veröffentlichung „Wie die Väter so die Töchter. Frauenstudium an der Technischen Hochschule München von 1899-1970“ von Margot Fuchs
- Erste Ordinaria an der TUM: Prof. Dr. Ingrid Krau (Architektur)
- Entwurf zu geschlechtsneutralen Formulierungen in amtlichen Mitteilungen und Texten der TUM
- Veranstaltung „Ingenieurwissenschaften – eine Chance für Frauen?“
- Erster Lehrauftrag für Wissenschaftlerinnen „Kommunikationstraining“
- Foren zum Thema „Frauen - Naturwissenschaften – Technische Universität“ im Rahmen der 125-Jahr-Feier TUM
- Seminar: „Gleich und doch anders – Studentinnen an der TU“
1992
- Anteil weiblicher Studierender 22,9 %, Wissenschaftlerinnen 14,7 % Professorinnen 1,7 %
- Studie „Frauen und Technik – Erfolg erlaubt?“ von Dipl. Psych. Johanna Sauter
- Erste Weiterbildungsveranstaltung für Fakultätsfrauenbeauftragte: „Rhetorik für Frauenbeauftragte“
1991
- Anteil weiblicher Studierender 22,4 %, Wissenschaftlerinnen 14,6 %, Professorinnen 1,7 %
- Zweite Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Prof. Dr. Helga Gräfin von Einsiedel
- Erster Lehrauftrag: „Kommunikationstraining für Studentinnen“
- Deputatserlass für Frauenbeauftragten durch das BayHschLG
- Fertigstellung der stud. Kinderbetreuungsstätte des Studentenwerks in der Arcisstr.
- Beteiligung am 1.Münchner Mädchen Technik – Tag
1990
- Anteil weiblicher Studierender 22,4 %, Wissenschaftlerinnen 14,6 %, Professorinnen 1,5 %
- Studie „Zur Situation der Studentinnen an der TUM“ von Dr. Ute Kort-Krieger
- Studie „Zur Situation der Mitarbeiter im Bereich des akademischen Mittelbaus an der TUM“ von Cornelia Richter-Machicao und Claudia Üffing
- Auf Antrag der HschFB kommt in Stellen-Ausschreibungstexte künftig der Zusatz „Die Technische Universität München strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen auf, sich zu bewerben“.
- Hochschulrektorenkonferenz formuliert „Empfehlungen zur Förderung von Frauen im Hochschulbereich“
- HSP II tritt in Kraft: Die gezielte Förderung von Frauen im Bereich Wissenschaft wird empfohlen (Bund-Länder-Kommission)
1989
- Anteil weiblicher Studierender 22,4 %, Wissenschaftlerinnen 14,4 %, Professorinnen 1,5 %
- Erste Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Prof. Dr. Sandra Hayes-Widmann
- Senat: Einführung des Amtes der Frauenbeauftragten an bayerischen Hochschulen nach Art. 34 des BayHSchG (Grundordnung TUM § 17)
- Erstes Treffen der Bayerischen Hochschulfrauenbeauftragten (Ort: Privatwohnung von Prof. Dr. Sandra Hayes-Widmann)
- Erste Sachverstand – im Konflikt – Tagung der bay. Hochschulfrauenbeauftragten in Tutzing